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5 Gründe für die Weiterbildung als Industriemeister/in Mechatronik

1. Beruflicher Aufstieg

Für 60 % der Befragten war die Teilnahme an einer Weiterbildung mit dem Ziel verbunden, im Beruf aufzusteigen. Bei einer Aufstiegsfortbildung als Industriemeister/in qualifiziert du dich auf Bachelorniveau.

Wie viele Absolventen steigen auf?

Für 31 % der Absolventen vollziehen sich Änderungen schon kurz nach der Weiterbildung. Die niedrige Zahl überrascht, schließlich ist das Ziel der Aufstiegsfortbildung klar mit dem Aufstieg verbunden. Doch sind in der Statistik auch Bildungsmaßnahmen wie Fachverkäufer/in un Fachberater/in erfasst.

Eine insgesamt positive Auswirkungen auf die Karriere, so weiter, hatte die Bildungsmaßnahme nach 3 bis 5 Jahren für 65 % der erfolgreichen Teilnehmer. 23 % gaben zudem an, dass sie diese Verbesserungen noch erwarten.

Um deine Chancen zu sichern, klärst du früh Chancen in deinem Unternehmen oder orientierst dich am Arbeitsmarkt nach Möglichkeiten, die mit deinem Abschluss und dem Aufstieg auf der Karriereleiter verbunden sind.

2. Besseres Gehalt

Mehr Gehalt kann eigentlich kaum schaden. Laut Studien ist die Gehaltsgrenze, ab der Geld kaum mehr glücklich macht, bei 75.000 $ pro Jahr angesiedelt. Ob die ganzen Millionäre einfach zu beschäftigt waren, um Fragebögen auszufüllen, bleibt offen.

Fest steht aber, dass 46 % der Befragten aus der DIHK-Studie klar das Ziel angaben. Mit der Fortbildung das Gehalt steigern zu wollen.

Was sagen die Konten der Aufsteiger?

Laut vieler Statistiken wirkt die Fortbildung sehr effektiv bei Gehaltsfragen. So sind ca. 20 % mehr Gehalt direkt nach einer Aufstiegsfortbildung mit neuer Stellenbeschreibung und Führungsaufgaben möglich.

Als Industriemeister/in Mechatronik verdienst du im Durchschnitt 4.421 € brutto pro Monat. Das sind etwa 1.000 € mehr als in einem der gut bezahlten Ausbildungsberufe der Branchen und bis zu 1.200 € mehr als im deutschen Durchschnitt.

In der DIHK-Umfrage gaben die Aufsteiger Gehaltsverbesserungen in Staffelungen zwischen bis zu 300 € und mehr als 900 € an.

Die Daten stellen keinen Anspruch dar: Verantwortlich für dein Gehalt sind deine Position, Aufgaben, Verantwortung, Unternehmenskennziffern, Standort und weitere.

Gehaltserhöhung nach Weiterbildung weiblich vs. männlich

3. Etwas Neues lernen

Dass man mit der Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung etwas Neues erlernt, ist offensichtlich. Für 27 % geht die Bildungsmaßnahme mit Lernen für persönliche Verbesserung einher.

Lohnt sich der Aufstieg persönlich?

In der effektiv strukturierten Weiterbildung als Industriemeister/in erhältst du viele wichtige berufliche und private Kompetenzen, die dich über deine Grenzen wachsen lassen.

Die optimale Vorbereitung auf die streng regulierte IHK-Prüfung und viel Know-how für dein Berufsleben werden vom Blick auf die Zufriedenheit der Aufsteiger bestätigt. So geben 85 % der Befragten an, dass sie die persönlichen Veränderungen als positiv beschreiben würden.

Verbesserung persönlicher Umstände

4. Berufliche Fertigkeiten

Neue berufliche Fertigkeiten zu erlernen ist für 15 % der Befragten ein Grund für die Weiterbildung. Gemessen an den Inhalten der Aufstiegsfortbildung erscheint diese Zahl recht niedrig.

Schließlich bereiten dich Seminare auch interessante und abwechslungsreiche Führungs- und Managementaufgaben vor. Dafür vertiefst du Wissen und Fachkenntnisse aus der Ausbildung und lernst viele neue berufliche Fertigkeiten für deine Rolle als Meister/in der Industrie.

Bei konkreten Kenntnissen für die professionelle Tätigkeit konnten sich 15 % der Befragten wiederfinden. So viele nannten neues berufliches Know-how als Grund für die Fortbildung.

Wissen wirkt

Laut DIHK Erfolgsstatistik profitieren 60 % der Frauen und 70 % der Männer beruflich von den neuen Inhalten, was die niedrigen Erwartungshaltungen weit übertrifft.

5. Sicherer Arbeitsplatz

Obwohl man von Fachkräftemangel spricht, scheinen aufgrund der Digitalisierung und dem Aufstreben künstlicher Intelligenz viele "White-Collar” Berufe nicht mehr so sicher wie vor einigen Jahren. Für 11 % der Teilnehmer einer Bildungsmaßnahme ist das Ziel, den eigenen Job zu sichern, eine Motivation.

Sicherer Arbeitsplatz durch berufliche Bildung?

Sind Managerberufe wirklich sicherer? Laut Harvard Business Manager sind pro Jahr etwa 50.000 Manager von Kündigungen betroffen.

Doch diese finden schneller wieder einen Anschluss an die Arbeitswelt, was einen Blick auf die Gesamtzahl der Beschäftigungsverhältnisse belegt. Laut Konrad Adenauer Stiftung sind erweiterte Berufsabschlüsse wie Fach- und Betriebswirt/in und, ebenfalls auf gehobenem Niveau, die Industriemeister/in nur zu 1,8 % arbeitslos. Unter Akademikern waren es mit 2,5 % sogar etwas mehr.

Selbst im Corona-Jahr 2020 lag die Arbeitslosigkeit laut BPB bei Personen mit höherer beruflicher Bildung bei nur 2,6 %. Ein besserer Abschluss ist kein Garant für absolut sichere Jobs, doch verringert die Qualifikation das Risiko, dass du im schlimmsten Fall länger arbeitslos bleibst.

85 % würden es wieder tun

Weiterbildung ist ein Erfolg für Absolventen. Das beweisen 85 % der Befragten: Diese geben an, dass sie sich auch ein zweites Mal für genau die Fortbildung entscheiden würden, da sie mit den Auswirkungen so zufrieden waren.

Weitere 60 % vermuten, in Zukunft weitere berufliche oder akademische Bildungsmaßnahmen ergreifen zu wollen. Neben guten Gründen und Motivation sind anerkannte Vorbereitungsseminare für die IHK-Prüfung ein wichtiges und effektives Werkzeug, um dich auf die Prüfung vorzubereiten.

Im Kurs kannst du deine Fortschritte im Vergleich mit anderen Teilnehmern besser einordnen, lernst mit anderen und unter Anleitung professioneller Seminarleiter. Dadurch verbesserst du deine Chancen auf das Bestehen dieses Meilensteins.

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    Unsere Lehrgangsbeschreibung zur Prüfungsvorbereitung auf die IHK-Prüfung zum Meister Mechatronik.

    Meister mechatronik

    Unsere Lehrgangsbeschreibung zur Prüfungsvorbereitung auf die IHK-Prüfung zum Meister Mechatronik.

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    Von 693 Prüfungsteilnehmern im Jahr 2021 schafften laut IHK 553 den Sprung auf der Karriereleiter.